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Bern, 17. April 2003. Die Schweizer Seilbahnen erzielten diesen Winter im Vergleich zum Vorjahr einen um 8% höheren Verkehrsumsatz. Gemäss Seilbahnen Schweiz beläuft er sich auf total CHF 765 Millionen.
Im Fünfjahresdurchschnitt gilt die aktuelle Wintersaison 2002/2003 für die Schweizer Seilbahnen als eine der besten, wie die von Seilbahnen Schweiz (SBS) erhobene Winterbilanz zeigt. Die Seilbahnbranche erzielte einen Umsatz aus dem Personentransport in der Höhe von CHF 765 Millionen, was im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von 8% bedeutet. Das, obschon die umsatzstarken Festtage durch eine Schlechtwetterlage geprägt waren. Denn die Schweizer Seilbahnen erwirtschaften rund einen Drittel ihres Winterumsatzes in den Weihnachts- und Neujahrwochen.
Das anhaltend gute Wetter während der Monate Februar und März sowie die ausgezeichneten Schnee- und Pistenverhältnisse führten zu diesem guten Resultat. Selbst die in den letzten Jahren durch Schneeknappheit betroffenen Voralpenwintersportgebiete erzielten akzeptable Resultate.
Die Berggastronomie legte ebenfalls zu: Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Umsätze um durchschnittlich 5 Prozent.
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